• +49 (202) 2680-152
  • info@winzig-stiftung.com
Marte Meo Sprachspielgruppen

Spielend Sprache entwickeln in der Eltern-Kind-Gruppe für Kinder zwischen 1,5 und 3 Jahren

Marte Meo Sprachspielgruppe Logo Uns mit anderen Menschen zu verständigen ist eines unserer grundlegendsten Bedürfnisse. Es ist auch eine notwendige Fertigkeit für den Zugang zum (elementaren) Bildungsbereich, für soziale und kulturelle Teilhabe. Schon für den Eintritt in die Kita ist es wichtig, dass Kinder Fragen, Interessen und Bedürfnisse kommunizieren können.

Die Marte Meo Sprachspielgruppe unterstützt Kleinkinder in ihrer Sprachentwicklung und ermutigt und befähigt Eltern, sie ebenfalls zu fördern. Das geschieht in familiärer Atmosphäre und auf spielerische Weise - beim gemeinsamen Singen, im freien Spiel und bei am Entwicklungsstand der Kinder orientierten Spielangeboten. Von Zeit zu Zeit darf es auch ein Ausflug in den Grünen Zoo oder auf den Bauernhof sein.

Doch nicht nur die sprachliche, sondern die ganzheitliche Entwicklung der Kinder steht hier im Fokus. Die Marte Meo Methode stellt spezifische Kommunikationselemente bereit, mit denen die Kinder im alltäglichen Umgang miteinander in ihrer ganz persönlichen Entwicklung unterstützt werden können.

Dass Eltern und Kinder gemeinsam an den Sprachspielgruppen teilnehmen, hat noch einen besonderen Effekt: Das gemeinsame Lernen und die geteilten Erfahrungen stärken die Eltern-Kind-Bindung, wovon Kinder und Eltern profitieren.

Nicht zuletzt ist die Sprachspielgruppe ein Ort der Begegnung. Hier vernetzen sich Familien untereinander und pflegen den interkulturellen Austausch.

Seit 2017 fördert die Winzig Stiftung in Kooperation mit der Ekita Am Wichelhausberg und dem Kinderland Reichsstraße zwei Marte Meo Sprachspielgruppen. Wegen der steten Nachfrage werden im Kita-Jahr 2018/19 zwei weitere Gruppen eingerichtet. Nach dem Umzug in die Barmer Innenstadt/Nähe Alter Markt stehen jetzt moderne Räumlichkeiten zur Verfügung, die wie für die Sprachspielgruppen gemacht sind.

Zurück zur Projektseite der Winzig Stiftung »